Rundum geschützt: Spam-, Phishing- und Virenschutz
Schädliche und unerwünschte E-Mails filtern wir, bevor sie Ihr Postfach erreichen. Ein Überblick über die Schutzschichten — und was Sie selbst beitragen können.
Ein großer Teil aller weltweit versendeten E-Mails ist Spam, Betrug (Phishing) oder enthält Schadsoftware. Damit möglichst wenig davon überhaupt bei Ihnen ankommt, prüfen wir jede eingehende Nachricht mehrstufig, bevor sie zugestellt wird.
Mehrere Schutzschichten vor der Zustellung
Eingehende E-Mails durchlaufen auf einem vorgelagerten Sicherheits-Gateway mehrere Prüfungen, die ineinandergreifen:
- Absender-Reputation: Nachrichten von bekannten Spam-Quellen werden früh erkannt und abgewiesen.
- Spam-Erkennung: Inhalt, Aufbau und Merkmale jeder Nachricht werden bewertet; Unerwünschtes wird aussortiert.
- Phishing-Erkennung: Typische Betrugsmuster — etwa gefälschte Absender oder verdächtige Links — werden markiert oder blockiert.
- Virenschutz: Anhänge werden auf bekannte Schadsoftware geprüft, bevor sie Ihr Postfach erreichen.
Warum trotzdem manchmal etwas durchkommt
Kein Filter der Welt ist perfekt — Angreifer ändern ihre Methoden ständig. Deshalb arbeiten unsere Schutzmechanismen laufend mit aktuellen Erkennungsdaten und werden fortlaufend nachgeschärft. Sollte doch einmal eine verdächtige Nachricht durchrutschen, ist Ihre eigene Aufmerksamkeit die beste zweite Verteidigungslinie.
Was Sie selbst tun können
- Öffnen Sie keine Anhänge und Links aus unerwarteten oder seltsam wirkenden E-Mails.
- Geben Sie niemals Passwörter über einen Link aus einer E-Mail ein.
- Markieren Sie unerwünschte Nachrichten als Spam — das verbessert die Erkennung.
Wie Sie Betrugs-E-Mails zuverlässig erkennen, zeigen wir Ihnen in unserem Ratgeber Phishing erkennen: 7 Warnzeichen.
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